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Die Zeubelrieder

Die Zeubelrieder

Musik - Tanz - Stimmung - Show

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20. 30, 40 oder mehr?

20. 30, 40 oder mehr?

Am Samstag fand die alljährliche Jahreshauptversammlung der Zeubelrieder Musikanten statt.
Mit dabei waren auch die Ehemaligen, die im Kreise der Linsenspitzer weiterhin der Blasmusik frönen. Wie immer diente ein kleiner Willkommenstrunk, den uns Iggi kredenzte, als Opener für
den bevorstehenden kulinarischen Höhepunkt des Zeubelrieder Musikerjahres.
Ein klassischer Rehbraten mit Klößen, Rotkraut, Preiselbeeren und grünem Salat – was braucht ein Zeubelrieder Musikerherz mehr? Unsere Ladies, die den ganzen Samstag mit den Vorbereitungen dieses Festmahls zugebracht hatten, haben wieder einmal ganze Arbeit geleistet. Das anschließende Dessert wurde vom Kuchenbuffett geschmacklich abgerundet. In guter alter Zeubelrieder Manier blieben auch unsere „Fleischveredlerinnen“ nicht von Ausfällen verschont, selbstverständlich mussten analog zur Kapelle auch hier Ersatzkräfte beschafft werden. Aber dies war zum Glück nicht Albrechts Problem, Unser Vorstand Michael hat sich darum gekümmert uns er fand mehr als „bloße“ Ersatzkräfte. Ein herzliches Dankeschön an alle Mitwirkende Akteurinnen und die besten Genesungswünsche an unsere Rekonvaleszenden.

Nach dem Essen ergriff Michael das Wort und ergab dieses weiter an Jürgen, der seine geistigen Ergüsse über das abgelaufene Jahr zur großen Freude aller Anwesenden zum Besten geben durfte. Unter den vielfältigen Erlebnissen der vergangenen Saison blieben uns vor allen Dingen der Auftritt in Eschmar, in Pianiaga (da holte ein Mancher das Letzte aus sich heraus – was möglicherweise auch am Fahrstil der Gastfamilien-Väter gelegen haben könnte) und in Eibelstadt. Hier zeigte sich unser Vorstand als wahrer Kenner der Wellness-Branche, er zeigte insbesondere, das er tiefe Kenntnisse über diverse Massagetechniken besitzt.
Der Beifall zum Ende des Vortrages bewies, dass wieder voll in`s Schwarze getroffen hatte.
Die Berichte von Albrecht und Iggi holten uns langsam wieder auf den Boden der Tatsachen zurück.
Michael bedankte sich bei den vielen kleinen Helferlein, ohne die es in einem normalen Vereinsleben nun einfach `mal nicht geht mit einem Präsent. Der krönende Abschluss der gesprochenen Worte waren dann die Ehrungen für langgediente Musikanten. Martin Hügel wurde für 20, Jürgen Meyer für 30 und unser Heinz Endres-Henkel für 40 Jahre treue zu den Zeubelriedern geehrt. Hierfür erhielten die Geehrten reichlich Applaus.
Ach ja, beinahe vergaß ich doch, dass irgendjemand seinen Partner zu Hause gelassen hatte, weil er,
respektive sie, gut zu den Wohnzimmermöbeln passen würde........................

Bleibt uns gewogen!

Herwig v. d. Z.

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