Am Aschermittwoch............
.....ist alles vorbei, liebe Freunde und Fans der Zeubelrieder, zumindest das, was die Faschingssession 2013 betrifft. Somit ist klar, dass auch der diesjährige Faschingssamstag vorbei ist, doch der hat sich einen besonderen Platz in unserem Gedächtnis geschaffen. Angefangen von der Überraschung bei der Verpflegung, bis hin zur „Mannschaftsaufstellung“ der Musiker an diesem Wochenende. Wolf hatte sich schon irrsinnig auf die leckeren Schnitzel mit Pommes gefreut, doch er wurde bitterlich enttäuscht, musste er doch –wie wir anderen übrigens auch- mit einem saftigen Braten, Bergen von Klößen, eimerweise Soße und knackig frischem grünen Salat vorlieb nehmen. Ja, da hat unser Wolf ein großes Opfer gebracht. Allen anderen hat es übrigens auch geschmeckt.
Im Vorfeld der Veranstaltung ging ich bereits darauf ein, dass wir auch diesmal wieder mit Verstärkung spielen würden, da sich einige Ausfälle bereits frühzeitig abgezeichnet hatten. Hierbei gab es zwei Neueinsteiger, als auch zwei Wiederholungstäter. Am Keyboard begleitete uns Cowboy Michael Pfrang, an der Gitarre Cowboy Steffen Lassak - also die beiden Wiederholungstäter- und bei den Trompeten ein Neueinsteiger, Cowboy Armin Baunach, womit die Leute von der Shiloh Ranch komplett wären. Da unser Mischer Frank auch nicht mit von der Partie war, griff kurzerhand Martin beherzt zu den Knöpfen und Schiebern am Mischpult. Aus diesem Grunde fehlte er natürlich im Sax-Satz, hier tritt unser zweites neues Gesicht auf den Plan.
Die Squaw Grüne Feder fiel in die Phalanx der Zeubelrieder Männerwelt ein und erntete bei ihrem ersten Einsatz in unseren Reihen ein einstimmig positives Echo. Einstimmig? Nicht ganz,
von wem diese haltlose Kritik kam, kann sich ein jeder lebhaft vorstellen, der die Zeubelrieder kennt. Aber ich habe Steffen M. aus K. versprochen, ihn nicht zu verraten.
Und wenn man Steffen am Samstag so gesehen hat, dann kann man leicht zu dem Schluss kommen, dass er dieser Tage noch einige andere fragwürdige Komplimente verteilt hat. Die Adressaten dieser Verbalattacken haben sich dann wohl in alt-testamentarischer Weise mit Steffen auseinander gesetzt……..Aug` um Auge……..Zahn um Zahn. Grüne Feder, ihres Zeichens Sandra Thoma, hingegen beließ es bei einer Rüge, vorgetragen mit einem Lachen.
Gegen 2 Uhr kam der Faschingstanz in Gerchsheim langsam zu seinem Ende und als Peter Maffay, alias Wolfgang Kernwein, dann mit einem Vibrato „es ist für mich zu spät, zu spät, zu spät“ in`s Mikro trällerte wusste ich, was ich die letzten Monate vermisst habe.
Bleibt mir zum Schluss noch die Aufmunterung an die Veranstalter so weiter zu machen…….
und der Dank an Sandra am Saxophon, Armin an der Trompete, Steffen L. aus R. an der Gitarre und Raspo am Keyboard. Toll, dass Ihr uns unterstützt habt.
Bleibt uns gewogen!
Herwig v. d. Z.
