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Die Zeubelrieder

Die Zeubelrieder

Musik - Tanz - Stimmung - Show

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Frauen wollen immer nur das Eine.....

Frauen wollen immer nur das Eine.....

.....oder um es mit den Worten von Peter Maffay zu sagen: "....und als ein Mann sah ich (in diesem Falle unser Youngster Peter) die Sonne aufgeh`n...." doch dazu später mehr, liebe Freunde und Fans der Zeubelrieder. In der Zeit vom Laden des Busses - der uns zu den Eischeme Knallköpp nach Eschmar bringen sollte - bis zur ekstatischen Partylaune hatten einige wenige von uns einen steinigen Weg zu gehen. Dies wusste seiner Zeit auch schon Xavier Naidoo, der da wohl wissend, was den Jung`s noch bevorstehen würde, sang: "Dieser Weg wird kein leichter sein...."
Doch zu allererst die wohl freudigsten Nachrichten dieses Gigs: Iggi war wieder zu Hause und befindet sich langsam aber kontinuierlich auf dem Wege der Besserung und unser Jungbrunnen Heinz war sogar mit von der Partie. Damit sich der Weg ins Rheinland nicht allzu langweilig gestalten würde, hatte Felix in allerfeinster Tüftelarbeit und fränkischer Handwerkskunst eine Art Zeitverteibs-Spender oder sollte ich doch eher sagen: Abfüllstation konstruiert (die Anlage wurde bereits zum Patent eingereicht, Patent-Nr.: FSM-0173114). An der Scheibe über dem hinteren Ausstieg des Busses befestigte er clever diese erquickende Gerätschaft, die im Laufe des vor uns liegenden noch so manchem von uns vollste Einsatzbereitschaft und Standfestigkeit abverlangen sollte. Gegen 12 Uhr fuhren wir von Zeubelried los und gabelten unterwegs noch Steffen auf, der die Verpflegung besorgt hatte. Zugegebenermaßen keine "cuisine raffinée" doch das war auch nicht nötig, sondern bodenständige und schmackhafte fränkische Brotzeit. Nachdem wir auf der Autobahn bereits unzähige km zurückgelegt hatten und die bereits oben erwähnte Felix`sche Maschine bereits die ersten Testläufe erfolgreich bestanden hatte, schien sich die Polizeit irgendwie sehr für uns zu interessieren. Ein Streifenwagen setzte sich plötzlich vor unseren Bus und die Anzeige: "Polizei bitte folgen " leuchtete auf. Nachdem so ziemlich jedem von uns alle Todsünden der letzten Jahre auf einmal eingefallen waren (u. a. das heimliche Befüllen fremder Beinkleider mit Latexutensilien),
eine sich auf Junggesellen-Abschiedstour befindiche Gruppe feierfreudiger junger Männer vergeblich versucht hatte, das Interesse der Staatsdiener von unserem Bus weg auf sich zu ziehen, ging es auch schon weiter, es gab keinerlei Beanstandungen. Kurz nach 16 Uhr trafen wir auch schon beim Festzelt an der Eschmarer Mühle ein. Wir wurden von der Sonne und den anwesenden Knallöppen recht herzlich begrüsst. Der Aufbau ging zügig vonstatten und Guido hatte auch schon die georderten "Kleinigkeiten" parat und vor allem Vorsorge getroffen, dass eine Dehydrierung unsererseit ausgeschlossen sein sollte. Rechtzeitig zur Eröffnung stellte sich auch der schon obligatorische Regenschauer ein, der kurz und knackig noch einmal für Erfrischung sorgte. Dann hieß es Nonstop-Party-Stimmung. Während des ganzen Abends versuchten anwesende Damen unseres Peters habhaft zu werden, er konnte sich viele Male deren Zugriff entziehen. Doch wie heisst es: Viele Hunde sind des Hasen Tod und so war es im übertragenen Sinn auch mit Peter. Mit gesenktem Kopf und leidensvoller Miene musste er schließlich der johlenden "Weiber-Meute" nachgeben und sich in sein Schicksal fügen......endlich hatten sie ihr Ziel erreicht..........Peter bekam eine neue Gel-Frisur.
Der Rest ist kurz erzählt: bis gegen 1:45 Uhr unterhielten wir das anwesende Publikum, das absolut frenetisch mitfeierte. Danach: Abbau - legendärer Abschiedskaffee - Heimfahrt - STOP. Ja, wir wären gerne nach unserer Verabschiedung sofort und auf der Stelle nach Hause gefahren, wenn, ja wenn nicht ein paar zugegebenermaßen vernünftige Zeitgenossen ihren fahrbaren Untersatz aufgrund von intensivem Alkohogenuss haben stehen lassen. Dass diese Gefährte jedoch ausgerechnet dort geparkt waren, wo wir mit unserem Bus vorbei mussten, war dann dochnsgesamt weniger prickelnd..........Mit vereinten Kräften und ortskundigen Lotsen nahmen wir dann einen kleinen Umweg und konnten allen Widrigkeiten zum Trotz dennoch Richtung Heimat starten. Wohlbehalten, doch für einige etwas zu bald, kamen wir dann zu Hause an. Eschmar war wieder toll!
Bleibt uns gewogen!
Herwig v. d. Z.

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