Direkt zum Inhalt
Die Zeubelrieder

Die Zeubelrieder

Musik - Tanz - Stimmung - Show

leer

  • Start
  • Termine
  • News
  • Band
  • Kontakt

Von totaler Erotik und knackigen Waschbärbäuchen..............

Von totaler Erotik und knackigen Waschbärbäuchen..............

am Samstag, den 08.06. war wieder Big Fete in Eibelstadt angesagt, der FC lud zu seinem alljährlichen Weinfest. Wie schon in den vergangenen Jahren waren die Zeubelrieder wieder mit von der Partie. Die Feierlichkeiten begannen mit dem Marsch zum Haus der örtlichen Weinhoheit Mona Fröhling. Uns und den anderen Teilnehmern der Festabordnung wurde ein herzlicher Empfang bereitet und alles dafür getan, dass die während des anstrengenden Zuges vom Festplatz zur Weinprinzessin erlittenen Flüssigkeitsverluste wieder ausgeglichen wurden. Das hat wunderbar geklappt, es dehydrierte kein einziger Musiker. Auch die Auswahl der dargebotenen festen Nahrung ließ keine Wünsche offen. Eine charmante dunkelhaarige Dame umkurvte gekonnt die anwesenden Gäste und steuerte mit ihrem Tablett voller Köstlichkeiten geradewegs auf mich zu. Als ich die Nahrungsaufnahme mit einem dezenten Hinweis auf meinen Bauch verweigern wollte, meinte sie nur, dass dies ja allerhöchstens ein knackiger Waschbärbauch sei und sie ohnehin nicht auf Hungerhaken stehen würde. Bei ihr müsste am Mann schon etwas dran sein. Nachdem ich mich flugs in den Reihen der Musiker umgeschaut hatte wusste ich, hierfür kämen dann nur zwei in Frage: unsere Aushilfe "Crazy" und..............ich. Nachdem wir uns dann ausgiebig gestärkt hatten, kam der Rückmarsch mit der Weinprinzessin zum Festplatz. Dort angekommen, hatte sich schon eine ansehnliche Menschenmenge versammelt und wartete gespannt auf die Eröffnung des Weinfestes.
Wir begannen mit unserem -für Eibelstadt modifiziertem- Programm und das Publikum ging begeistert mit. Bereits vor der Pause gab es kein Halten mehr, die Meute tobte. Nach der Pause ging es Schlag auf Schlag und um 23:45 Uhr war endgültig Schluss, der Veranstalter hatte keine Genehmigung dafür, die Musik länger spielen zu lassen. Schade einerseits, doch andererseits kann ich auch die Anwohner verstehen. Als wir von der Bühne gingen, kam eine junge Frau aus uns zu und wollte unbedingt den Fetzer von Drafi Deutscher "Marmor, Stein und Eisen...." hören, doch uns waren leider die Hände gebunden, wir durften nicht weiter spielen, schon allein, damit der Veranstalter keine Schwierigkeiten bekommen sollte. Diese junge Frau erwies sich jedoch als zähe Verhandlungspartnerin und so kam es, dass dieser alte Gassenhauer doch noch dargeboten wurde....
gesungen......neben der Bühne...... von den Mayer-Buben und Steffen......... Wie üblich setzten wir uns nach dem Auftritt in den Katakomben des Eibelstädter Rathauses zusammen und tranken noch einen Kaffee und sprachen über den vergangenen Abend. Und dann dachten alle gedankenversunken
an das letzte Jahr, als noch zwei übrig gebliebene Brotzeitstangen auf dem Tisch standen und zwei junge Damen die Treppe herunter kamen, die Brotzeitstangen erblickten....... ohne zu Zögern auf unseren Vorstand zugingen............und fragten, ob sie ihm die Stangen abkaufen könnten.............
Anstatt mit einem klaren ja oder nein zu antworten, glänzte unser Michel mit seinen tiefgreifenden pysiotherapeutischen Kenntnisen die die beiden Mädels aus Unwissenheit aber eher im gynäkolgischen Bereich angesiedelt vermuteten und überstürzt den Raum verließen. Ich weiß aus erster Hand, was unser Vorstand meinte, denn ich bin inzwischen. dank Michel, in den Genuss einer hawaiianischen Muschelmassage gekommen. Es war sehr angenehm und wohltuend, sehr zu empfehlen für gestresste, genervte und sonst irgendwie in Mitleidenschaft gezogene Zeitgenossen.
Hier nochmal ein herzliches Dankeschön für diesen Genuss Michel!!! Bedanken möchte ich mich heute bei Crazy, der uns am Keyboard aus der Patsche geholfen hat, unserem Mischer Frank für seinen tollen Sound und bei Wolfgang unserem Fotografen.
Wir freuen uns schon auf das kommende Wochenende in Eschmar. Da wird kein Auge trocken bleiben, seid gespannt auf meinen Bericht. Bleibt uns gewogen!
Herwig v. d. Z.

leer