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Die Zeubelrieder

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Musik - Tanz - Stimmung - Show

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Frickenhausen 2014

Matthäus Kapitel 26, Vers 76.......

Matthäus Kapitel 26, Vers 76.......

…..liebe Freunde und Fans der Zeubelrieder, fällt mir sofort ein, wenn ich an das vergangene Wochenende in Frickenhausen denke, doch dazu später mehr. Es herrschte ein wirklich tolles Wetter im idyllischen Weinort am Main. Die „Wein-Festgesellschaft,“ die im Rathaus der offiziellen Begrüßung beiwohnen durfte, wurde um 19 Uhr von den Zeubelriedern dort abgeholt und unter den Klängen des Frankenliedes zum Festplatz geleitet. Doch bevor dies geschehen konnte, war unser Michael auf der Suche nach seinem Mundstück, dass auf einmal spurlos verschwunden schien.
Auch hier muss ich wieder die Bibel bemühen: in der Apostelgeschichte, 20, 35 heißt es: Geben ist seliger denn nehmen. Denn Michael hatte einigen seiner Musikkollegen freundlicherweise einen Tropfen des köstlichen Nasses mit Namen Bacchus eingeschenkt und hierbei musste er zwangsläufig sein Mundstück, dass er in der Hand hielt, ablegen. Nachdem der sonst übliche Verdächtige (M. M.) unter Androhung von Folter und sonstigen körperlichen Grausamkeiten unter Eid glaubhaft schwor, das Mundstück weder entwendet, noch gesehen zu haben, fiel es dem Suchenden wie Schuppen von den Haaren und er erinnerte sich an seine gute Tat von eben und auch, wo das Mundstück aufzufinden war.
Am Festplatz angekommen erfolgte dort die offizielle Begrüßung der Gäste, die den Weg zum Rat-haus gescheut hatten. Neben der zahlreich erschienen Politprominenz  und den Weinhoheiten, incl. dem Markgrafen von Babenberg, war, wie auch bereits in den letzten Jahren üblich, eine Abordnung der Marineflieger aus Nordhorn vor Ort. Gesangseinlagen der Gäste, wie in den letzten Jahren immer wieder gerne gehört, kamen diesmal leider nicht zum Vortrag.
Wir starteten mit unserem Programm und bis zur Pause war für jeden Gast Musik dabei, bei der er - oder sie – mitklatschte, -wippte, oder –sang. Dann in der Pause machten wir uns auf, uns eine Stärkung einzuverleiben, beschäftigten uns also mit der Essensaufnahme. Und eben diese Essensaufnahme trieb mich zu eben diesem Vers 76: „Und er ging hinaus und begann bitterlich zu weinen.“ So kann sich jeder denken, dass ich mich auf den kommenden Samstag in Zeubelried auf den Kirchweihbraten und die Linsensuppe freue………….
Nach der Pause ließ unser musikalischer Chef Albrecht dem Publikum –und uns Musikern- kaum Zeit zum Atmen und haute einen Hit nach dem anderen raus. Das Zelt brodelte und ging begeistert mit. Leider war gegen 24 Uhr schon Schluß, da selbstverständlich neben dem Veranstalter auch uns die Nachtruhe der näheren und weiteren Anwohner am Herzen liegt. Doch wir kommen wieder, es war ein toller Abend in Frickenhausen. Am kommenden Samstag jedoch geht’s den Berg hinauf, dorthin
wo der Bär groovt. Unser Heimspiel steht an – Ausnahmezustand in Zeubelried. Begleitet uns und seid dabei wenn die Zeubelrieder vor heimischer Kulisse wieder zur Höchstform auflaufen. Ach ja, und diesmal bin ich dafür, dass jeder Musiker sich sein Getränk selbst eingießt…………..
Bleibt uns gewogen!
Herwig v. d. Z.

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